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Reisende soll man nicht aufhalten

Reisende soll man nicht aufhalten...

 

...und jeder ist ersetzbar!

 

Diese Haltung müssen Unternehmen sich heute leisten können. Häufig ist das die Reaktion, wenn Mitarbeiter ankündigen das Unternehmen verlassen zu wollen. Der Mitarbeiter hat bereits eine Entscheidung getroffen. Der Zeitpunkt für eine Umstimmung lag weit vorher und wurde verpasst.

In dem "jeder ist ersetzbar" steckt viel Wahres. Allerdings auch nur dann, wenn überhaupt jemand interessiert ist, die Stelle des zu Ersetzenden einzunehmen. 

 

Die Menschen stehen aktuell nicht in der Schlange, um einen Job zu ergattern. Nur wenige Unternehmen haben die freie Auswahl an wertvollen und qualifizierten Fachkräften. Spürbar wird das für Unternehmen sicher nicht von jetzt auf gleich und ist regional unterschiedlich ausgeprägt. Es gibt jedoch bereits jetzt unübersehbare Anzeichen. Wenn zum Beispiel potentielle neue Mitarbeiter in Bewerbungsphasen freundlich nachfragen, bis wann sie eine Entscheidung für oder gegen eine vom Unternehmen angebotene Stelle treffen müssen. Bewerber erhalten oft mehrere Zusagen und wägen genau ab, für welches Unternehmen sie sich entscheiden. Es dauert mitunter länger, bis Stellen neu besetzt werden können und so ist Fachkräftemangel keine Zukunftsmusik.

 

Unerheblich wie deutlich der Mangel bereits zu spüren ist, Reisende aufzuhalten macht immer mehr Sinn. Die niedrige Arbeitslosigkeit in Deutschland, der demographische Wandel und das stetig abnehmende Gefühl von Verbundenheit mit dem Arbeitgeber, begünstigen die Entscheidungen der Menschen Arbeitsstellen zu wechseln. 

Immer mehr Unternehmen erkennen die Notwendigkeit umzudenken, die eigenen Fachkräfte und Mitarbeiter so zufrieden zu stellen, dass sie lieber bleiben als die Koffer zu packen. 

 

 

Mitarbeiter, die gerne bleiben...

 

 

und für die ein Wechsel zu Mitbewerbern nicht das Mittel der ersten Wahl wird. Das ist das Ziel! In meinen Workshops lernen Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter genauer kennen, können so mehr Rücksicht auf unterschiedliche Lebensphasen nehmen und werden flexibler. Mitarbeiter erarbeiten Antworten auf Fragen was beispielsweise Wertschätzung für sie persönlich bedeutet. Was es heißen könnte die eigene Arbeit mit zu gestalten. Wie sie persönliche Leidenschaften besser in den Arbeitsprozess einfließen lassen können und damit nicht zuletzt dem Arbeitgeber größeren Nutzen bringen. Je genauer definiert wird, wann und wie eine Tätigkeit als vielfältig empfunden wird, was Harmonie für ein Team bedeutet und wie sie geschaffen oder erhalten werden kann, desto erfolgreicher kann die Umsetzung werden.

Koffer packen... wenn es in den Urlaub geht

Arbeitsglücklich®Workshops dienen der individuellen Abfrage, schaffen Commitment und Identifikation. Aus ihnen wachsen ebenso Lösungen und Strategien für eine in das Unternehmen passende Umsetzung, wie gefühlte Wertschätzung durch das Berücksichtigen der Mitarbeiterbedürfnisse.